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Farne
Farne - die Schattengewächse für den Garten. Sie wachsen noch an Stellen, wo andere Pflanzen, die mehr Sonne bevorzugen, lange aufgegeben haben. Diese pflegeleichten Farne gedeihen am besten in humusreiche Böden z.B. unter Bäumen.
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Hirschzungenfarn (Asplenium undulatum) |
| Mit ihren vielen Sorten bilden die Hirschzungenfarne einen unserer wichtigsten Gartenfarne. Er hat zungenähnliche, ungeteilte Blätter, die stark gewellte Ränder haben und unterscheidet sich hierdurch ganz deutlich von den anderen Arten. Die glänzenden, saftig grünen und lederartigen Wedel überdauern den Winter problemlos. Ein Freilandfarn für humose, schattige Beete in Kombination mit Waldgräsern oder Blütenstauden. |
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Straußenfarn (Matteuccia struthiopteris) |
| Der Straußenfarn besitzt zartgrüne, einfach gefiederte Wedel, in auffallend angeordneter Trichterform. In der Mitte des Trichters stehen die fruchtbaren Sporenwedel wie Straussenfedern empor. Wie alle Farne paßt er gut im Schattengarten, als Zierstaude am Gehölzrand oder an halbschattigen Teichrändern. Allerdings braucht er recht viel Platz, da er sich gern ausbreitet. Der Straußenfarn ist eine geschützte Gattung und unter natürlichen Bedingungen kommt er relativ selten vor. |
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